Projekte

Nicht nur der Eintritt, sondern jedes einzelne Getränk, welches ihr an dem Abend erwerbt fließt direkt in die Projekte ein, die wir auch in diesem Jahr zu Gunsten notleidender Kinder ausgesucht haben. Damit ihr eine Vorstellung bekommt wo euer Geld eigentlich landet freuen wir uns ,dieses Jahr zum ersten mal, auch schon im Vorraus die Projekte auf unserer Homepage bekannt machen zu können. Schaut einfach mal rein.

Bethany Home

Bethany Home, umgeben von Strassen an denen rechts und links der Müll liegt und auf denen Autos hin und her brausen, ist es ein kleines Paradies für sich. Hier liegt kein Müll herum, und es wachsen schöne gepflegte Hibiskusbüsche, Chillipflanzen und Mangobäume. Dies ist der Verdienst von Jugendlichen mit Behinderungen, die Tag für Tag auf diesem Gelände für die Pflanzen sorgen. Bethany Home ist ein Trainingscenter für Menschen mit Behinderungen. Eltern, die mit der Krankheit ihres Kindes überfordert sind, können ihr Kind hierher bringen, wo ihm nach seinen Möglichkeiten versucht wird zu helfen. Bethany Home finanziert sich durch Spenden, aber auch durch ein Schulgeld, dass die Eltern bezahlen müssen. In dieser Gegend Malaysias sind die Menschen jedoch oft sehr arm, so dass sie das Schulgeld nicht bezahlen können. Deshalb wurde ein Fond gegründet, in den man Geld spenden kann, dass dann für Schulgelder verwendet wird. Durch ihn können wir Kindern den so wichtigen Aufenthalt in dem Trainingscenter, in dem sie betreut und geschult werden, ermöglichen. Danke an alle die unterstützen.

Bethany Home

Bethany Home

Ein Heimbewohner

Ein Heimbewohner

http://www.bethanyhome.org.my/

Das Kinderheim in Paitapukur (Bangladesch)

Paitapukur ist ein Santali-Dorf mit etwa 5000 Einwohnern. In der Gegend leben in etwa 250 Dörfern die Santalis, ein ehemaliges Nomadenvolk, das eine eigene Sprache und Kultur besitzt. Durch die englischen Kolonialherren wurden die Santalis im 19. und 20. Jahrhundert zur Sesshaftigkeit gezwungen und verloren weitgehend ihr Land.
Das Dorf Paitapukur liegt in der Nähe der Großstadt Rajshahi und kann während der Regenzeit, wenn die Lehmstraßen aufgeweicht sind, nur mit einer kleinen Bahn erreicht werden.
1980 wurde das erste Kinderheim im Paitapukur fertig gestellt. Es bestand nur aus einem Raum, in dem 20 Jungen lebten. Wenig später wurde ein weiteres Gebäude errichtet und so wuchs das Heim langsam heran. Die Eltern der Kinder, die im Kinderheim betreut werden,  sind einfache Tagelöhner, die für ihre Großgrundbesitzer monatelang weit entfernt unterwegs sind und arbeiteten und keine Zeit für eine Betreuung und auch kein Geld für eine Schulausbildung ihrer Kinder haben.
Durch das Heim können die Kinder weiter in ihrem Dorf leben und die Schule besuchen um später einmal eine Ausbildung machen zu können.

Heute leben im Kinderheim in Paitapukur etwa 60 Jungen, die in der Mitte ihres Dorfes integriert sind.

Im Jahr 2008 wurde das durch die starken Monsunregen baufällige Wohngebäude der Kinder neu gebaut und dank der Unterstützung der evangelischen Jugendgruppe „Temboco“ aus Feuchtwangen konnten für die Kinder auch neue Spielgeräte angeschafft werden.

2009: Neue Tische und Stühle für das Kinderheim in Paitapukur (Bangladesch)

Im Kinderheim in Paitapukur leben 60 Jungen, die seit rund 30 Jahren die gleichen Holztische und Bänke nutzen. Da Holz in Bangladesch sehr teuer ist, müssen Tische und Bänke lange halten. Doch nach rund 30 Jahren sind diese Tische und Bänke durch 60 Jungen einfach abgenutzt. Die zwischenzeitlich angeschafften Metall-Tische sind kein guter Ersatz, da die Kinder nicht nur an den Tischen essen, sondern auch ihre Schulaufgaben daran erledigen und sie auch als Spieltische nutzen.

Die Kinder in Paitapukur würden sich sehr freuen, mit der Hilfe der Jugend in Feuchtwangen, neue Bänke und Tische für ihr Heim anschaffen zu können, die dann sicher auch wieder einige Jahrzehnte halten werden.

alte Spielgeräte

alte Spielgeräte

neue Spielgeräte

neue Spielgeräte

Die alten Esstische

Die alten Esstische

Scheckübergabe

Scheckübergabe an Herrn Samadder

http://www.christlicher-missionsdienst.de/

„Ein Herz für Waisen“ – Waisendienst der Bibelschule Mwika in Tansania

Die Bibelschule liegt am Osthang des Kilimandscharo, ca. 50 km östlich der Stadt Moshi. Es Werden Pfarrer, Evangelisten, Kirchenmusiker und Gemeindehelfer ausgebildet, die später in der Evang. – Luth. Kirche Tansanias ihren Dienst tun werden.

„Unsere Region ist stark von der AIDS ausgelösten Waisenkrise betroffen. In ländlichen Gemeinden sind 8% aller Kinder unter 18 Jahren Waisen, in den stadtnahen Gebieten Moshi`s bis zu 20%. Die meisten unserer Nachbargemeinden müssen nun für 100 und mehr Waisen sorgen. Experten schätzen, dass es in der Kilimandscharo-Region etwa 50.000 Waisen gibt.

Deshalb wollen wir unsere Studenten gut darauf vorbereiten, für die Waisen zu sorgen.“ Darüber hinaus werden Kirchengemeinden beraten und geschult, ihre diakonische Arbeit auf die Waisen auszurichten. Das Ziel ist, dass jede Gemeinde ihre Verantwortung für die Waisen wahrnimmt und dabei die eigenen Ressourcen und Fähigkeiten ihrer Mitglieder optimal einsetzt.

Hier noch ein Flyer mit weiteren Informationen zum Projekt: Flyer_HuYaMwi

http://www.mission-einewelt.de/